Jugend der Guggenberger Legionäre muss bei der Deutschen Meisterschaft in Berlin knappe Niederlagen hinnehmen und landet am Ende auf dem sechsten Platz.
Viele knappe Spiele, viele neue Erfahrungen und ein deutlicher Sieg zum versöhnlichen Abschluss. Auf diese Formel lässt sich das Turnierwochenende der U15 bei der Deutschen Meisterschaft in Berlin bringen. Die Guggenberger Legionäre hatten sich in Bayern durchgesetzt und damit für die DM qualifiziert.
Knappe Niederlagen
In der Gruppenphase trafen die Regensburger auf die Teams aus Heidenheim und Mainz. Die jungen Legionäre übernahmen schon im ersten Inning die Führung. Ricardo Wagner-Perez behielt bei seinem Einsatz auf dem Mound eine saubere Weste. Erst im vierten Inning kamen die Heideköpfe erstmals zu Punkten, sorgten für den 2:2-Ausgleich. Regensburg legte im Schlussinning noch vor, kassierte im Gegenzug aber zwei weitere Runs und musste sich mit 3:4 geschlagen geben.
Noch knapper ging es in der zweiten Partie gegen die Mainz Athletics zu. Hier kämpften sich die Legionäre im Schlussinning zum Unentschieden. Es brauchte das Extra-Innings für eine Entscheidung. Dabei setzte sich Mainz durch, gewann die Partie am Ende mit 10:7.



















Sieg gegen Stealers
Statt Halbfinale stand für die junge Mannschaft der Guggenberger Legionäre dann die Platzierungsrunde auf dem Plan. Dort zogen die Regensburger gegen die Main-Taunus Redwings den Kürzeren. In anderen Spiel der Platzierungsrunde holte sich das Team aber den verdienten Sieg bei der DM. Das 10:3 gegen die Hamburg Stealers brachte zugleich den sechsten Platz in der Endabrechnung.
Für die Guggenberger Legionäre waren im Einsatz: Rasmus Dinesen, Leopold Feil, Julius Garcia, Johannes Gorohovski, Ben Gruber, Christian Heuschneider, Bennet Lindner, Max Mayer, Ken Meyer, Taku Meyer, Salvador Palacios, Marco Pammer, Jonathan Schmitt, Daniel Scholz, Simon Schubert, Ricardo Wagner-Perez. Betreut wurde die Mannschaft von Tomas Bison (Head Coach), Leo Haushalter, Uwe Gruber und Christoph Pammer (Assistant Coaches), Désirée Schmitt (Teammanagerin)





