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Mi. 05.06.2024 / 19: 00 vs. Eagles Praha

Siegesjubel bei den Guggenberger Legionären (Foto: Walter Keller)

Regensburgs Meistertraum lebt weiter

Guggenberger Legionäre gewinnen in der heimischen Armin-Wolf-Baseball-Arena das dritte Spiel der Finalserie mit 9:5. Entscheidung über den Titel fällt am kommenden Wochenende in Bonn.

Der Traum von der Meisterschaft lebt noch. Die Guggenberger Legionäre holten sich am Sonntag mit dem heimischen Publikum im Rücken den Sieg im dritten Spiel der Finalserie und verkürzten durch den 9:5-Erfolg auf 1:2. Die Bonn Capitals hatten am Sonntag in der Best-of-Five-Serie den Matchball, die Guggenberger Legionäre verhinderten mit dem Sieg das Ende der Serie. Die Entscheidung muss nun am kommenden Wochenende in Bonn fallen.

Vor über 1000 Zuschauern gingen die Legionäre durch Alexander Schmidt nach Patrice-Single früh in Führung. Bonn glich im zweiten Inning mit einem Solo-Homerun gegen Starter Christian Pedrol aus. In den Innings drei und vier blieb es bei diesem Stand.

Bonn geht spät in Führung

Im fünften Inning schlugen die Legionäre dann zurück. Nino Sacasa nahm bei seinem Two-Run-Homerun auch Kohei Sasagawa mit nach Hause. Nach einem Double von Elias von Garßen erzielte Devon Ramirez einen weiteren Run. Von Kapff verließ das Spiel nach 4.2 Innings mit vier Runs und vier Walks. Er startete bei Bonn für den aus familiären Gründen fehlenden Markus Solbach, der gerade zum zweiten Mal Vater geworden ist.

Im sechsten Inning verkürzten die Capitals mit zwei Runs auf 4:3, darunter erneut ein Solo-Homerun. Pedrol warf sieben Innings und gab sieben Hits, drei Runs und zwei Walks ab. Er erzielte sieben Strike Outs bei 106 Pitches. Im achten Inning sah es dann nach einem Ende der Finalserie aus. Bonn erzielte zwei Runs, führte plötzlich 5:4.

Regensburg schlägt fünffach zurück

Die Legionäre wollten sich aber nicht geschlagen geben. Sie antworteten mit fünf Runs. Singles durch Elias von Garßen, Domenic Rauwolf, Eric Harms, Alex Schmidt und Norwin Staps sowie ein Walk für Kohei Sasagawa sorgten für die Grundlage. Darauf konnten die Capitals nicht mehr antworten.

Bei den Legionären hatte inzwischen Quentin Moulin auf dem Mound von Nicolas Antoine übernommen, brachte die Partie ohne Run bei einem Hit nach Hause und holte sich den Win.

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